Es ist schon länger her, dass ich diesen Film gesehen habe. Aber jedes Mal berührt er mein Herz aufs Neue.
In "Extrem laut und unglaublich nah" geht es um einen 10-jährigen Jungen namens Oskar. Am 11. September 2001 verliert er seinen Vater bei dem Terroranschlag auf das World Trade Center. Nun versucht er mit diesem Schmerz umzugehen. Während seine Mutter sich immer mehr verschließt, findet Oskar einen geheimnisvollen Schlüssel und macht es sich zur Aufgabe das passende Schloss zu finden. Er begibt sich auf eine lange Reise, bei der er nicht nur seiner Mutter wieder näher kommt, sondern auch noch viele andere Menschen kennenlernt. Dabei lernt er wie die anderen Menschen mit ihrem Unglück umgehen. Trotz seiner autistischen Züge stellt er sich seinen Ängsten, um am Ende zu merken, dass der Weg das eigentliche Ziel ist.

Quelle: http://www.google.de/imgres?imgurl=http%3A%2F%2Fcdn8.eraffe.net%2Fmisc%2F2012%2F02%2F07%2F17%2Fecf496393886db9f9276554428bcbb97.jpg&imgrefurl=http%3A%2F%2Fwww.eraffe.de%2Frosenheim%2Fnachrichten%2Fmagazin%2Fid%2C1268%2Fkinovorschau-extrem-laut-unglaublich-nah&h=1400&w=990&tbnid=z6ocSVEUsJEzZM%3A&zoom=1&docid=jbu_XPDBlz5UGM&ei=0kXFU77_Bsm8ygPL7IGwDQ&tbm=isch&iact=rc&uact=3&dur=832&page=1&start=0&ndsp=19&ved=0CCkQrQMwAA










